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Mittwoch, 14. September 2016

REZENSION - Die Magie der Namen




Titel: Die Magie der Namen
Autor: Nicole Gozdek
Verlag: ivi (März 2016)
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 368
Preis: ca. 17€ (D)
Alter: ab 12 Jahren
Reihe: ---

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Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit ...

Die Gestaltung des Buches gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Die Auswahl der Farben finde ich nicht gelungen, weil sie sehr düster und auch leicht zu übersehen ist. Zum Glück machte mich aber der Titel neugierig, genauso wie der Klappentext. Diese beiden Faktoren waren dann auch der Grund für meine sehr hohen Erwartungen an die Geschichte. Die Grundidee hat mich wirklich fasziniert und war vor allem mal etwas Neues und ich war sehr gespannt, wie sie dann tatsächlich umgesetzt wurde. Zu Beginn befürchtete ich, enttäuscht zu werden, denn die ersten Seiten waren extrem verwirrend und langweilig und ich hatte einfach etwas anderes erwartet. Zum Glück habe ich aber mit der Zeit in die Handlung hineingefunden und hatte Freude am lesen. Obwohl mir in der ersten Hälfte alles ein wenig zu düster und kämpferisch vorkam war das Buch nicht nur in der zweiten Hälfte zu jeder Zeit spannend und das trotz einer großen Menge fiktiver Begriffe, an die ich mich eher schwer gewöhnt habe. Was ich ebenfalls etwas unglücklich fand war die für mich persönlich mangelnde Fülle an Informationen. Bei mir kamen immer wieder Fragen zur Gesellschaft und dem



Leben der Menschen in ihr auf, die zwar für die Handlung nicht relevant waren, mich aber trotzdem interessiert haben. Hier hätte ich also gerne noch ein wenig mehr Informationen in ein paar mehr Seiten bekommen, die dem Buch nicht geschadet hätten, denn trotz allem fand ich das Buch immer noch so unglaublich gut, dass ich über all die Kleinigkeiten hinwegsehen kann. Ich wollte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen und mit jeder Seite war ich immer gefesselter. Mit den Charakteren verhielt es sich ähnlich wie mit der Handlung. Zuerst fand ich sie eher nur gut, später dann fantastisch und tirasan, der Protagonist, ist mir wirklich and Herz gewachsen, genauso wie die anderen. Der Schreibstil war auch sehr gut, auch wenn ich ihn nicht so außergewöhnlich gut fand wie manch andere. Im großen und ganzen hatte ich viel Spaß beim lesen und auch wenn es ab und zu kleinere Momente gab in denen ich das Buch nicht ganz so genial fand wie sonst konnte es mich absolut überzeugen. Besonders die zweite Hälfte hat es mir angetan, denn sie begann meiner Meinung nach schon sehr ereignisreich. Die erste Hälfte hingegen war für mich einfach nur wirklich gut, hat mich aber nicht umgehauen. Trotz allem ist das natürlich Kritik auf höchstem Niveau und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Nicole Gozdek wurde 1978 geboren. Nach dem Germanistik- und Romanistikstudium mit Schwerpunkt auf Literatur und einem Abstecher in die Buchbranche arbeitet sie heute als Online-Redakteurin bei einem französischen Modeunternehmen. Daneben ist sie Buchbloggerin und Autorin. Mit ihrem All-Age-Fantasyroman „Die Magie der Namen“ gewann sie 2015 den ersten #erzählesuns-Award des Piper Verlags. (Quelle: Verlagsseite)



4 von 5


Vielen lieben Dank an den Verlag für dieses Rezensionsexemplar!


Montag, 4. Mai 2015

Rezension ♥ Partials (3) - Ruinen



Titel: Partials - Ruinen
Autor: Dan Wells
Verlag: ivi (April 2015)
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 480
Preis: ca. 20€ (D)
Alter: ab 14 Jahren
Reihe: Partials-Trilogie
1. Aufbruch
2. Fragmente
3. Ruinen

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Er ist unausweichlich – der Krieg, der das Schicksal der Menschen und das der Partials entscheiden wird. Jede Seite ist stark genug, die andere zu vernichten, und Kira Walker bleibt nur noch wenig Zeit, die Katastrophe zu verhindern. Nur sie kennt das letzte Geheimnis der Partials und damit den Weg, die Zerstörung der Welt abzuwenden ... Das große Finale der »Partials«-Reihe von Bestsellerautor Dan Wells: Die Zeit läuft ab und die Welt steht am Rand des letzten Krieges. Er wird das Schicksal beider Gattungen, der Menschen und der Partials, besiegeln. Während beide Seiten aufrüsten, um den vernichtenden Schlag zu führen, hat Kira Walker endlich ein Heilmittel für die Partials gefunden. In ihrem verzweifelten Bemühen, den Untergang zu verhindern, muss Kira bereit sein, alles zu opfern – selbst wenn es ihr eigenes Leben ist ...

Das Cover des letzten Bandes der Trilogie gefällt mir wie auch die der vorherigen Bände wirklich gut. Die ganze Trilogie passt durch die Gestaltung im Regal wunderbar zusammen. Nachdem es schon eine Weile her war, dass ich den zweiten Band gelesen hatte, war ich zunächst etwas skeptisch, ob ich wieder in die Geschichte hineinfinden könnte. Hier überraschte mich Dan Wells sehr positiv, denn es ist ihm gelungen, immer wieder Erinnerungsstützen einzubauen, die mir die ganzen bisherigen Geschehnisse und die vielen Charaktere wieder vor Augen führten. So konnte ich relativ schnell in die weitere Handlung einsteigen. Leider konnte mich diese nicht ganz so sehr fesseln wie bisher. Für meinen Geschmack war vieles zu detailliert beschrieben und es gab unheimlich viele medizinische Fachbegriffe. Dadurch zogen sich einige Passagen des Buches ziemlich in die Länge. Zum Glück gefiel mir der Schreibstil allgemein immer noch sehr gut, sonst hätte ich diese Tatsache bestimmt als viel störender empfunden. Im Großen und Ganzen mochte ich die Geschichte trotzdem noch sehr gerne und vor allem die Grundidee konnte mich ja schon vom ersten Band an wirklich begeistern. Kiera war mir teilweise richtig sympathisch, aber hin und wieder gab es Situationen in denen ich ihre Entscheidungen und Reaktionen kein bisschen nachvollziehen konnte und sie überhaupt nicht leiden konnte. Über die meisten anderen Charaktere kann ich nicht viel sagen, denn es waren einfach zu viele, als dass ich mich intensiver mit ihnen beschäftigen konnte. Auch das Ende ließ mich nicht ganz so zufrieden zurück, wie ich es mir erhofft hatte. Dan Wells gibt zwar Antworten, aber gleichzeitig blieben zumindest bei mir immer noch viele Fragen offen. Das fand ich sehr schade, denn gerade bei diesem Buch hätte ich mir ein ausführlicheres Ende mit mehr Aufklärung gewünscht. Trotz all der Kritikpunkte und der deutlichen Verschlechterung im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden konnte mich der Abschluss der Trilogie unterhalten und ich kann die Partials-Trilogie definitiv weiterempfehlen!



Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah, und war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«. Mit »Ich bin kein Serienkiller« erschuf er das kontroverseste und ungewöhnlichste Thrillerdebüt der letzten Jahre. Weitere Bestseller wie »Mr. Monster« und »Ich will dich nicht töten« folgten. Nach seinen futuristischen Thrillern um die »Partials« ist »Du bist noch nicht tot« der lang erwartete neue John-Cleaver-Roman. (Quelle)



3 von 5


Vielen herzlichen Dank an den Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!

Freitag, 27. Juni 2014

♥ GEWINNSPIELWOCHE TAG 5 ♥

Hallo ihr Lieben ♥

Herzlich Willkommen zum fünften Tag unserer Gewinnspielwoche. Heute könnt ihr die bereits erschienenen Bände der "Mythos Academy"-Reihe von Jennifer Estep aus dem ivi-Verlag gewinnen. Die Reihe wird gleich zweimal verlost!! Falls ihr bei Tag 1 (hier), Tag 2 (hier), Tag 3 (hier) oder Tag 4 (hier) noch nicht mitgemacht habt könnt ihr das außerdem immer noch nachholen. 

♥ Teilnehmen könnt ihr bis zum 06.07. indem ihr diesen Beitrag kommentiert. Genauere Informationen zu den Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Wir wünschen euch allen viel Glück und hoffen, euch gefällt der Gewinn. ♥



Klappentext (Band 1): 
Sie sind die Nachkommen sagenhafter Kämpfer wie Spartaner, Amazonen oder Walküren und verfügen über magische Kräfte. Auf der Mythos Academy lernen sie, mit ihren Fähigkeiten umzugehen und sie richtig einzusetzen. Im Mittelpunkt der Serie steht die 17-jährige Gwen Frost, die über ein außergewöhnliches Talent verfügt: Sie besitzt die »Gypsy-Gabe« – bei der eine einzige Berührung ausreicht, um alles über einen Gegenstand oder einen Menschen zu wissen. Doch dabei spürt Gwen nicht nur die guten Gefühle, sondern auch die schlechten und die gefährlichen. Auf der Mythos Academy soll sie lernen, mit ihrer Gabe sinnvoll umzugehen. Aber was Gwen nicht weiß: Die Studenten werden dort ausgebildet, um gegen den finsteren Gott Loki zu kämpfen. Und obwohl sie der Meinung ist, an der Mythos Academy nichts verloren zu haben, erkennt Gwen bald, dass sie viel stärker ist als gedacht und all ihre Fähigkeiten brauchen wird, um gegen einen übermächtigen Feind zu bestehen.

Meine Meinung: 
Das Cover finde ich wirklich schön, vor allem weil es zum Großteil weiß und somit sehr schlicht ist, was bei vielen Büchern im Genre Fantasy leider überhaupt nicht der Fall ist. Als ich einmal angefangen hatte zu lesen, war ich wirklich begeistert von dem Buch. Zwar habe ich schon viel Gutes über die Reihe gehört, hatte aber bisher noch einige Bedenken daran, ob mir die Geschichte gefallen würde. Diese haben sich zum Glück in Luft aufgelöst, denn die Handlung mochte ich von Anfang. Auch wenn das Grundkonzept nicht völlig neu war, hat die Autorin doch genug Neues in die Geschichte einfließen lassen, so dass es doch durchgängig spannend blieb und ich immer wieder wissen musste, wie es mit der Protagonistin Gwen weitergeht. Ich habe sie relativ schnell ins Herz geschlossen und konnte auch ihre Gefühle und Gedanken wirklich gut verstehen. Dafür wurde ich mit Logan im ersten Band noch nicht richtig warm, denn er war schwer zu durchschauen und benahm sich zum Teil einfach nur daneben. Das fand ich zwar etwas schade, aber wiederum auch nicht so schlimm, vor allem weil er in den nächsten Bänden viel sympathischer wird. In der Geschichte spielt die Mythologie eine durchaus wichtige Rolle und taucht auch immer wieder auf. Hier hat es mir sehr gut gefallen, dass sie geschickt in die Handlung eingeflochten wurde, so dass durch sie noch mehr Spannung aufgebaut wurde. Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen und er ließ sich gut und auch schnell lesen. Insgesamt haben mir die Bücher gut gefallen und ich kann sie nur weiterempfehlen. 

Mittwoch, 7. Mai 2014

Rezension: Code Black



Titel: Code Black
Autor: Kat Carlton
Verlag: ivi (April 2014)
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 304
Preis: ca. 17€ (D)
Alter: ab 14 Jahren
Reihe: ---

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»Kannst Du auf dem Heimweg Milch holen?« – Eine harmlos aussehende Textnachricht, doch für die 16-jährige Kari Andrews bedeutet dieser Satz nur eins: Nimm deinen Bruder und LAUF UM DEIN LEBEN! Denn Karis Eltern arbeiten als Agenten bei der CIA und haben jede Menge Feinde. Aus diesem Grund haben sie ihre Kinder für den Ernstfall gut vorbereitet. Mit ihrem kleinen Bruder Charlie taucht Kari unter, doch irgendetwas stimmt nicht. Ihre Eltern bleiben verschwunden. Und wieso macht plötzlich die CIA Jagd auf sie? Um die Wahrheit herauszufinden, ist Kari ausgerechnet auf die Hilfe des Footballspielers Luke angewiesen, für den sie heimlich Gefühle hegt. Kari und ihre Freunde begeben sich in ein Netz aus Lügen – und in größte Gefahr ...

Zuerst einmal muss ich die Aufmachung des Buches loben. Es ist definitiv eines der am besten gestalteten Bücher, die ich in letzter Zeit gesehen habe und schon allein deswegen musste ich das Buch einfach lesen. Das Buch ist tiefschwarz, der Titel ist ebenfalls tiefschwarz, aber ist aus einem anderen Material gemacht. Der Seiten sind an den Seiten pink, was das Buch einfach total besonders macht. Da der Klappentext auch noch ziemlich gut klingt war mir schnell klar: Dieses Buch muss ich lesen! Als ich dann endlich anfing zu lesen war ich sofort gefesselt von der Geschichte, ich wurde richtig in die Handlung hineingeschleudert und konnte schon nach den ersten paar Seiten nicht mehr aufhören zu lesen. Alles beginnt, ohne Vorgeschichte, mit der augenscheinlich normalen SMS, die Kari von ihren Eltern bekommt, die aber in Wahrheit bedeutet, dass sie mit ihrem Bruder fliehen muss, um ihre Eltern zu treffen, die Agenten des CIA sind. Kari und ihr Bruder waren mir im Großen und Ganzen eigentlich recht sympathisch und die ganze Geschichte an sich fand ich einfach nur spannend. Zwar habe ich durchaus ein paar negative Kritikpunkte gefunden, wie zum Beispiel, dass die Handlung zum Teil nicht besonders realistisch war und die Handlungen der Jugendlichen nicht besonders gut nachvollziehbar. Das fand ich aber im Anbetracht der großen Spannung nicht schlimm und mein Gefühl sagt mir, dass das Buch dennoch die volle Punktzahl verdient. Ich kann es euch also sehr empfehlen, sofern ihr Thriller mögt und keinen zu großen Wert auf ausgearbeitete Protagonisten bei Thrillern legt. 

Kat Carlton ist der Deckname einer Privatperson, die für Wahrheit, Gerechtigkeit und den American Way of Life einsteht. Sie würde ihre wahre Identität zwar verraten, doch dann müsste sie zu viele Leute umbringen … Also gibt sich Kat, wie die meisten Geheimagenten, damit zufrieden, aus dem Verborgenen zu agieren. (Quelle)



5 von 5

Donnerstag, 17. April 2014

Rezension: Renegade - Tiefenrausch




Titel: Renegade - Tiefenrausch
Autor: J.A. Souders
Verlag: ivi (August 2012)
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 368
Preis: ca. 17€ (D)
Alter: ab 12 Jahren
Reihe: engl. Elysium Chronicles

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Evies Leben ist perfekt – perfekt geplant und überwacht von Mutter, der Herrscherin über die Unterwasserstadt Elysium. Schon bald soll die 16-Jährige über die geheimnisvolle Welt regieren. Doch als sie sich ausgerechnet in ihren Feind verliebt, wird klar, dass das perfekte Leben in Elysium eine einzige Lüge ist. Elysium liegt am Grund des Meeres, abgeschirmt vom Rest der Welt. Dort hat Mutter ein Paradies für all jene Menschen geschaffen, die vor den Kriegen der Oberfläche fliehen konnten. Sie organisiert den Alltag der Bewohner, schützt sie vor Gefahren und regelt sogar die Geburten. Doch dieser Friede wird teuer erkauft – Gefühle sind in Elysium verboten, Berührungen unter Liebenden werden mit dem Tod bestraft. Evie vertraut in dieses System – doch als Gavin, ein Oberflächenbewohner, in ihre Welt eindringt, weckt der junge Mann Zweifel in ihr: Warum plagen sie Erinnerungslücken? Weshalb besteht Mutter auf Evies tägliche Therapie-Sitzungen? Und wieso kann sie sich durch Gavin an Dinge erinnern, die absolut unmöglich sind? Evie erkennt, dass sie Teil eines gewaltigen Plans ist, aus dem es für sie ohne Gavin kein Entrinnen gibt.

Das Cover gefällt mir recht gut, es ist zwar nicht eines der besten, aber auch alles andere als schlecht. Vor allem die Farbwahl ist total gut gelungen, denn die Handlung spielt sich unter dem Meeresspiegel ab, was die Farbe blau natürlich sehr passend macht. Auch die sonstige Gestaltung passt wunderbar zum Inhalt des Buches. Bevor ich anfing das Buch zu lesen hatte ich zunächst noch einige Zweifel daran, ob mir das Buch wirklich gefallen würde, denn meistens bin ich kein großer Fan von Unterwasser-Geschichten, vor allem da es mir oft zu viel Fantasy ist. Das war aber hier nicht der Fall, wenn meiner Meinung nach gab es mehr dystopische als fantastische Aspekte. Die Handlung an sich hat mir auch gut gefallen, sie war fast durchgängig spannend und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Allerdings hätte ich mir noch genauere Beschreibungen der Welt gewünscht. Ich fand es ziemlich schade, dass diese nur sehr schwammig beschrieben wurde, denn so konnte ich mir das ganze nicht besonders gut vorstellen. Evie mochte ich eigentlich recht gerne, auch wenn ich sie manchmal überhaupt nicht verstehen konnte. Aber auch das lag meiner Meinung nach sehr an den nur spärlich vorhandenen Beschreibungen. Sie blieb ziemlich oberflächlich und auch von Gavin hätte ich gerne mehr erfahren. Aber auch wenn diese Rezension jetzt einige negative Aspekte aufgezeigt hat konnte mich das Buch gut unterhalten und die Geschichte fand ich wirklich toll. 

J.A. SOUDERS is the author of the Elysium Chronicles (including RENEGADE, A DARK GRAVE, and REVELATIONS) and lives in the land of sunshine and palm trees where she spends her time writing about the monsters under the bed, day dreaming about living in an underwater colony, and failing miserably at playing video games. (Quelle)



3,5 von 5