Mittwoch, 19. März 2014

Rezension: Butter




Titel: Butter
Autor: Erin Jade Lange
Verlag: rowohlt (März 2014)
Einband: Taschenbuch
Seitenanzahl: 335
Preis: ca. 9€ (D)
Alter: ab 12 Jahren
Reihe: ---

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Ihr glaubt, ich esse zu viel? Das ist noch gar nichts. Geht am 31. Dezember online, wenn ich die Live-Übertragung meiner Henkersmahlzeit ins Netz stelle. Schaut zu ... wie ich mich zu Tode fresse. Der 16-jährige Außenseiter «BUTTER» will in die Geschichte eingehen: Er wird sich im Internet live zu Tode essen. Und jeder, der will, kann dabei zusehen. Als Butter den Entschluss auf seiner Homepage ankündigt, erwartet er Entrüstung oder Mitleid. Aber das Gegenteil passiert: Alle sind von Butters Plan begeistert und feiern ihn wie einen Helden. Und zum ersten Mal in seinem Leben hat er das Gefühl, wirklich dazuzugehören. Wie absurd – denn Silvester rückt immer näher, und es scheint, als gäbe es kein Zurück mehr ...

Das Cover finde ich eigentlich relativ hässlich und ich kann bis jetzt nichts Gutes daran finden. Allerdings passt es richtig gut zur Geschichte, genauso wie der Titel, den ich ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig finde. Ich habe das Buch hauptsächlich gekauft, weil der Klappentext total seltsam klang, aber auch irgendwie interessant. Zwar fand ich ihn auch etwas gruselig, aber ich musste mich letztendlich einfach wissen, was für eine Geschichte dahinter steckt. Als ich angefangen habe zu lesen fand ich das Buch wirklich komisch, was sich auch bis zum Ende hin nicht groß änderte. Der Protagonist, Butter, war mir total unsympathisch und ich konnte seine Gedanken und Handlungen, besonders die, die im Klappentext schon erwähnt wird, überhaupt nicht nachvollziehen. Er war auf jeden Fall einer der seltsamsten Protagonisten, die mir je in Büchern begegnet sind und auch die meisten anderen Charaktere waren ziemlich abgedreht. Kaum etwas in dem Buch wirkte authentisch und realistisch und die ganze Handlung war einfach nur seltsam. Falls ihr völlig abgedrehte und einfach nur komische Geschichten mögt könntet ihr es mit dem Buch versuchen, aber ansonsten würde ich euch raten lieber die Finger davon zu lassen. 

Erin Jade Lange arbeitet als Nachrichtenproduzentin in Phoenix, Arizona. «Butter» ist ihr erster Roman. (Quelle)



1/5


Dienstag, 18. März 2014

Unread Books - TAG

Hallo ihr Lieben ♥

Heute gibt es nach langer Zeit (zumindest für meine Verhältnisse) mal wieder einen Tag von mir. Ich wurde von Binzi getaggt und es geht darin um ungelesene Bücher. 


1. Wie viele ungelesene Bücher besitzt du?

Momentan sind es 30, aber das ändert sich fast täglich. Meistens bewegt sich mein SuB zwischen 15 und 30 ungelesenen Büchern :)


2. Wie viele Bücher besitzt du, die du bereits gelesen hast?

Das müssten momentan so um die 430 Stück sein. Allerdings vergesse ich immer mitzuzählen, wenn ich neue Bücher bekomme, deshalb kann ich es gerade nicht genau sagen...


3. Kaufst du mehr Bücher als du liest?

Nein, eigentlich nicht. Mein SuB bleibt ja immer im selben Bereich, von daher müsste es ungefähr im Gleichgewicht sein. 


4. Weshalb denkst du hast du deine ungelesenen Bücher nicht gelesen?

Weil es einfach zu viele tolle Bücher gibt, vor allem zu viele tolle Neuerscheinungen, die dann erstmal wichtiger sind. Und so geht es eben immer wieder, obwohl ich noch ganz viele andere tolle Bücher auf dem SuB habe :/


5. Wirst du dir ein Bücherkaufverbot setzen?

Nein, weil ich weiß, dass ich es sowieso niemals einhalten würde bzw. könnte^^


Ich tagge...



Montag, 17. März 2014

Rezension: Irondead




Titel: Irondead - Der zehnte Kreis
Autor: Wolfgang Hohlbein
Verlag: Egmont INK (Februar 2014)
Einband: Broschierte Asgabe
Seitenanzahl: 640
Preis: ca. 17€ (D)
Alter: ---
Reihe: Irondead

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Der Bau der Titanic hält ganz Belfast in Atem. Privatdetektiv Quinn Devlin wird beauftragt, eine Diebstahlserie aufzuklären, die die Jungfernfahrt des größten Schiffes der Welt gefährdet. Bei seinen Nachforschungen stößt er auf ein monströses eisernes Geschöpf, das ihn fast tötet. Noch ahnt er nicht, auf welchen Wahnsinn er sich eingelassen hat. Zusammen mit der geheimnisvollen Allison gerät er in verborgenen Tunneln unterhalb der Werft in einen Hinterhalt – und an Gegner, die sich jeder Vorstellungskraft entziehen…

Das Cover gefällt mir total gut, obwohl ich gar nicht genau festmachen kann, woran das liegt. Durch den Mann im Vordergrund sieht man recht schnell, dass sich die Geschichte in der Vergangenheit abspielt, aber dennoch habe ich durch die eher düstere Atmosphäre eine spannende Geschichte erwartet. Diese Erwartung wurde auch voll und ganz erfüllt, denn ich habe das Buch innerhalb eines Tages durchgelesen. Obwohl ich normalerweise kein großer Fan von historischen Romanen bzw. Büchern, deren Handlung sich in der Vergangenheit abspielt bin, konnte mich die Geschichte wirklich fesseln. Zu Beginn habe ich nicht sofort in die Handlung hinein gefunden. Das lag vor allem an Wolfgang Hohlbeins Schreibstil, welcher zum Teil sehr komplex ist. Es gab Sätze, die um die 8 Zeilen lang waren, was bei mir manchmal zu Verwirrung geführt hat, aber als ich mich daran gewöhnt hatte, gefiel mir der Schreibstil wirklich gut. Quinn, der Protagonist, war mir ziemlich schnell sympathisch, vor allem seine sarkastische Art fand ich toll und erfrischend. Was mich aber am allermeisten begeistert hat an dem Buch war die Unverhersehbarkeit. Ich konnte mir zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise denken, welche Richtung die Handlung einschlagen würde und schon gar nicht, wie das ganze ausgehen könnte. Die einzigen Kritikpunkte, die ich gefunden habe, waren einerseits die Verwirrung, aufgrund der langen Sätze und andererseits die Tatsache, dass der Klappentext nicht allzu gut zur Geschichte passte bzw. etwas in die Irre führt. Die Titanic kommt nur sehr am Rande vor und übernimmt eigentlich keine zentrale Rolle in der Handlung, wie ich es nach dem Lesen des Klappentextes vermutet habe. Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es euch wirklich empfehlen. Allerdings solltet ihr nichts gegen einen komplexen Schreibstil haben. 

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und ist Deutschlands erfolgreichster Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1983 mit dem preisgekrönten Jugendbuch “Märchenmond”. Inzwischen hat er 150 Bestseller mit einer Gesamtauflage von über 40 Millionen Büchern verfasst. 2012 erhielt er den internationalen Literaturpreis NUX. (Quelle)






Sonntag, 16. März 2014

Neuzugänge 10.03. - 16.03.2014 (Buchmesse & München)

Hallo meine Lieben ♥

Es tut mir total leid, dass ich jetzt schon seit 5 Tagen nichts von mir hören lassen habe. Am Donnerstag und Freitag war ich mit der Schule auf einer naturwissenschaftlichen Erkundungsfahrt in München, gestern ging es dann um kurz nach 4 Uhr morgens bzw. nachts los zur Leipziger Buchmesse. Dazu wird es zwar noch einen extra Post geben, aber da dieser noch ein wenig Zeit braucht zeige ich euch meine Beute heute schon :D Auch in München konnte ich nicht widerstehen - das ist mal wieder typisch, ich bin einen einzigen Abend in München und was mache ich? Ich kaufe Bücher^^





Diese beiden Bücher hatte ich vorbestellt und sie sind im Laufe der Woche bei mir eingetrudelt *-* "Fragmente" habe ich auf der Busfahrt nach München gelesen und es war wirklich toll. Wahrscheinlich wird es dazu noch eine Rezension geben. Auf den zweiten Band von "Raum 213" freue ich mich schon total!




Diesen John Green Schuber habe ich mir in München im Hugendubel gekauft und ich LIEBE ihn *-* "TFIOS" und "Looking for Alaska" habe ich schon auf deutsch gelesen, aber ich werde sie auf jeden Fall noch einmal auf englisch lesen. 





Das sind die Bücher, die ich auf der Buchmesse gekauft habe... 

Bunker Diary klang wirklich interessant und es stand seit kurzem auf meiner Wunschliste.

Phantasmen musste einfach gekauft werden, vor allem weil ich das Glück hatte, Kai Meyer beim Lovely Books Blogger- und Lesertreffen live zu sehen :P

Enders - Spiel stand schon seit Ewigkeiten auf meinem Wunschzettel und endlich durfte es bei mir einziehen. Ich bin schon sehr gespannt und möchte auf jeden Fall auch den Film noch anschauen. 

Dark Village liebe ich und deshalb war es auch klar, dass der vierte Teil bei mir einziehen muss^^

Die unterirdische Sonne klingt einfach nur der hammer. Wie hätte ich da widerstehen können?

Letztendlich sind wir dem Universum egal war so etwas wie mein Highlight-Kauf auf der Messe, weil das Buch eigentlich erst Ende März erscheint und es schon seit letztem Jahr auf meiner Wunschliste stand. Ich will es auf jeden Fall ganz bald lesen *-*





Diese Bücher habe ich beim LB-Treffen geschenkt bekommen. Bisher kannte ich keines der Bücher, aber ich habe mich natürlich trotzdem extrem gefreut :D Es war auch ein Backbuch dabei, worüber auch sehr glücklich bin, weil ich total gerne backe. 



Mehr zur Leipziger Buchmesse könnt ihr bald in einem eigenen Post lesen. Er wird vermutlich im Laufe der nächsten Wochen veröffentlicht. 


Kennt ihr eines der Bücher? Und wer von euch war auch auf der Leipziger Buchmesse und vielleicht sogar beim Lovely Books Treffen?




Dienstag, 11. März 2014

Rezension: Sieh mich an




Titel: Sieh mich an
Autor: Natasha Friend
Verlag: Carlsen (Februar 2014)
Einband: Broschierte Ausgabe
Seitenanzahl: 352
Preis: ca. 11€ (D)
Alter: ab 14 Jahren
Reihe: ---

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Lexi war immer stolz auf ihre Schönheit – doch dann wacht sie eines Tages im Krankenhaus auf, das Gesicht von einem Autounfall entstellt. Wenn Ryan sie nicht mit ihrer besten Freundin betrogen hätte, wäre sie nie in dieses Auto gestiegen und würde jetzt nicht vor jedem Spiegel fliehen. Lexi muss sich und ihr Leben komplett neu definieren. Unerwartete Hilfe kommt von ihrer Schwester Ruth. Durch sie lernt Lexi auch Theo kennen, der ihr zeigt, dass es im Leben nicht auf Äußerlichkeiten ankommt.

Das Cover an sich finde ich ziemlich durchschnittlich, nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht. Wenn ich im Buchladen daran vorbeilaufen würde, würde es mir vermutlich gar nicht auffallen, was ich sehr schade finde. Allerdings muss ich sagen, dass es gut zur Geschichte passt und auch die richtige Stimmung vermittelt. Eigentlich wollte ich das Buch schon seit dessen Erscheinen lesen und als es mir dann noch vor Ort, im Buchladen, wärmstens empfohlen wurde musste ich es einfach mitnehmen. Ich habe dann auch sofort angefangen zu lesen und das Buch noch am selben Abend beendet. Der Inhalt sprach mich sofort an und auch der Schreibstil ließ sich flüssig lesen. Besonders gefallen hat mir die Tatsache, dass es vom Thema her mal eine etwas andere Geschichte war, wie ich sie zuvor noch nie in einem Buch angetroffen habe. Auch die Charaktere haben mir gut gefallen, vor allem Lexi war mir überraschend sympathisch. Ich konnte ihre Gefühle, Gedanken und Handlungen größtenteils nachvollziehen, aber auch die Standpunkte der anderen Menschen in ihrem Umfeld verstehen. Oft habe ich inne gehalten und mir überlegt, was ich tun würde, wenn mir so etwas wie Lexi widerfahren würde, was für mich deutlich gemacht hat, dass das Buch wirklich gut war, da ich mich direkt in die Protagonistin hineinversetzt habe. Außerdem wird einem durch die Umstände durch die es zu dem alles veränderten Unfall von Lexi kommt, klar, wie schnell und durch welche kleinen und zum Teil sogar unbedeutenden Auslösern plötzlich alles vorbei bzw. komplett anders sein kann. Das Einzige, das ich etwas vermisst habe, war die Spannung. Zwar war das Buch keinesfalls langweilig, aber den Drang immer weiterlesen zu müssen hatte ich eben auch nicht. Trotzdem hat mir die Geschichte mehr als gut gefallen und ich kann euch das Buch wärmstens empfehlen. 

Natasha Friend wurde 1972 im Staat New York geboren. Da es in ihrem Haus keinen Fernseher gab, las sie sich schon früh durch stapelweise Bücher und begann ihrem Vater kurze Geschichten zu diktieren. In den meisten ging es um Regenbogen, Einhörner und arme Waisenmädchen, die kostbare Schätze finden. Nach ihrem Studium zog sie nach Boston und veröffentlichte 2004 ihren ersten Roman - ganz ohne Einhörner. (Quelle)



4,5/5


Montag, 10. März 2014

Rezension: Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat




Titel: Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat
Autor: Gavin Extence
Verlag: Limes (März 2014)
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 480
Preis: ca. 20€ (D)
Alter: ---
Reihe: ---

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Alex Woods ist zehn Jahre alt, und er weiß, dass er nicht den konventionellsten Start ins Leben hatte. Er weiß auch, dass man sich mit einer hellseherisch begabten Mutter bei den Mitschülern nicht beliebt macht. Und Alex weiß, dass die unwahrscheinlichsten Ereignisse eintreten können – er trägt Narben, die das beweisen. Was Alex noch nicht weiß, ist, dass er in dem übellaunigen und zurückgezogen lebenden Mr. Peterson einen ungleichen Freund finden wird. Einen Freund, der ihm sagt, dass man nur ein einziges Leben hat und dass man immer die bestmöglichen Entscheidungen treffen sollte. Darum ist Alex, als er sieben Jahre später mit 113 Gramm Marihuana und einer Urne voller Asche an der Grenze in Dover gestoppt wird, einigermaßen sicher, dass er das Richtige getan hat …

Das Cover finde ich eigentlich total schön und es passt auch zur Atmosphäre des Buches. Zwar habe ich schon mehrere Bücher gesehen, deren Cover ähnlich konzipiert ist, aber dennoch gefällt es mir sehr gut. Diese Rezension wird vermutlich nicht besonders lang werden, was keinesfalls daran liegt, dass das Buch langweilig oder schlecht war. Vielmehr hat es mir so unglaublich gut gefallen und war so besonders, dass ich eigentlich keine Worte dafür finde. Die ganze Geschichte war unheimlich toll, sie war traurig und schön und beinhaltete auch viele humorvolle Stellen. Außerdem beschäftigte es sich mit einigen Themen, über die immer noch zu selten gesprochen wird und ich kam auch wirklich sehr ins Nachdenken. Nachdem mich das erste Kapitel, in dem beschrieben wird, wie Alex an der Grenze mit dem Marihuana und der Urne voller Asche geschnappt wird, sofort in seinen Bann gezogen hat, musste ich immer weiter und weiter lesen und habe das Buch dann auch innerhalb eines Abends durchgelesen. Alex war ein toller und sehr eigensinniger Charakter und ich konnte seine Entwicklung, die er im Laufe des Buches durchmacht, immer gut nachvollziehen. Er hat eine ganz eigene Sichtweise auf viele Dinge, die mir selbst eigentlich immer gut und richtig erschien, als ich sie genauer durchdachte. Auch, wenn ich am Anfang meist skeptisch war. Auch Mr. Peterson ist mir sehr ans Herz gewachsen, auch er ist etwas ganz besonderes und daher hat mich auch die Freundschaft zwischen Alex und ihm mehr als fasziniert. Obwohl die beiden nicht unterschiedlicher sein könnten, habe ich im Laufe der Geschichte immer mehr Gemeinsamkeiten entdecken können. Viel mehr möchte ich, um nichts vorweg zu nehmen, gar nicht sagen außer: Ich liebe das Buch. Es ist etwas ganz besonderes und ich kann euch nur empfehlen, es zu lesen. 

Gavin Extence, geboren 1982, wuchs in der englischen Grafschaft Lincolnshire in einem kleinen Dorf mit dem interessanten Namen Swineshead auf. In seiner Kindheit machte er eine kurze, aber glanzvolle Karriere als Schachspieler; er gewann zahlreiche nationale Turniere und reiste nach Moskau und St. Petersburg, um sich dort mit den besten jungen Denkern Russlands zu messen. Er gewann nur ein Spiel. Sein erster Roman »Das unerhörte Leben des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat« schlug in Großbritannien ein wie ein Meteorit – Alex Woods eroberte die Herzen der Leser im Sturm und die Presse feierte den Roman als DIE Entdeckung des Jahres. Heute lebt Gavin Extence mit seiner Familie in Sheffield und schreibt an seinem zweiten Roman. (Quelle)



5/5



Sonntag, 9. März 2014

Neuzugänge 03.03. - 09.03.2014

Hallo meine Lieben ♥

Wie eigentlich jede Woche gab es wieder einige neue Bücher für mich. Ein Teil davon hatte ich bestellt, den Rest habe ich am Freitag bei einem kleinen, aber absolut tollen Bloggertreffen mit Nasti, Lea und Anna gekauft :)


Meine klitzekleine Bestellung: 



Ich bin Tess fand Jasi ja so toll und es klingt auch total toll. Ich möchte es auf jeden Fall bald lesen *-*

Der Anfang von Danach steht schon länger ganz oben auf meiner Wunschliste. Ich finde das Cover so unglaublich schön und nach einer sehr positiven Rezi von Binzi konnte ich nicht anders und habe es sofort bestellt. 

Im Herzen der Zorn war ein absoluter Cover-Kauf, ich fand den ersten Band nämlich nicht so toll...

Butter klingt zwar vom Klappentext her... sehr interessant (und leicht gestört, gruselig, seltsam...) aber irgendwie musste ich es gerade deswegen haben :D

Die sonderbare Buchhandlung des Mr. Penumbra ist dann ganz spontan im Einkaufswagen gelandet^^ Ich finde den Klappentext echt toll und auf dem Cover sind Bücher, ich meine BÜCHER. Was will man mehr?




Meine Ausbeute vom Bloggertreffen:



Eve & Adam haben wir uns alle vier gekauft und wollen es demnächst zusammen bei einer Lesenacht lesen :)

Was ich dich träumen lasse war eine Empfehlung von Nasti.

Heute will ich leben stand schon länger auf meiner Wunschliste und musste dann einfach mit. Gelesen habe ich es schon und fand es auch wirklich sehr gut. Die Rezension folgt in den nächsten Tagen.

Sieh mich an war eine Empfehlung von Lea und ich habe es ebenfalls schon gelesen. Auch hierzu wird es bald eine Rezension geben...




Außerdem kam noch ein Rezensionsexemplar vom Egmont INK Verlag bei mir an. 


Vielen Dank dafür! Ich habe es schon gelesen, die Rezi kommt im Laufe der nächsten Woche :)



Wie ihr seht, bin ich oft gar nicht schuld an den Neuzugängen. Wenn einem auch von allen Seiten positive Rezensionen und Empfehlungen entgegen geschleudert werden... was soll ich denn machen? :P 

Habt ihr eines der Bücher schon gelesen und wenn ja, wie fandet ihr es? 


Samstag, 8. März 2014

Freitags-Füller 07.03.2014 - Immer dieser freitagliche Samstag

Hey ihr Lieben ♥

Bitte stellt euch jetzt einfach vor, es wäre Freitag. Ich habe den Post sogar gestern noch geschrieben, aber da ich mir irgendwie dachte, dass kein normal denkender Mensch sich um 5 Minuten vor Mitternacht noch mein wirres Geschreibsel durchlesen will... Meine neue Tradition: der Freitags-Füller am Samstag :D


1. Meine Bedingung für ein Buchkaufverbot wäre... Ach, vergesst es. Ich werde sowas eh nie durchhalten.

2. Wenn Punkte auf den Punkt kommen - ist es dann ein Strich? 

3. Es gibt so viele tolle Bücher, die kann man gar nicht alle lesen.

4. Mein kleines Einhorn hat schon wieder mitten in mein Zimmer gekackt - och nein, bitte nicht .

5. Der letzte Spontankauf per Internet ist abartig ausgeartet.

6. Die Ausflüge zum Buchladen in der großen Pause sind schon Tradition.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf das träumerische Anstarren meiner Neuzugänge, morgen habe ich lesen und Erdkunde lernen geplant und Sonntag möchte ich mich irgendwie damit abfinden, dass am Montag wieder Schule ist!


Ich wünsche euch allen viel Spaß dabei, euch wieder darauf einzustellen, dass am Montag Montag ist ♥


Donnerstag, 6. März 2014

Rezension: Zeitsplitter - Die Jägerin




Titel: Zeitsplitter - Die Jägerin
Autor: Cristin Terrill
Verlag: Boje (Februar 2014)
Einband: Gebundene Ausgabe
Seitenanzahl: 336
Preis: ca. 15€ (D)
Alter: ab 14 Jahren
Reihe: Zeitsplitter?
1. Zeitsplitter - Die Jägerin
2. ?

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Marina steht am Anfang: Sie ist reich, beliebt und verliebt in einen hinreißend attraktiven Jungen. Em ist am Ende: Sie ist seit Jahren auf der Flucht, seit Monaten in einer winzigen Zelle eingesperrt, wird beinahe täglich verhört. Die beiden Mädchen haben nichts gemeinsam, außer der einen Sache: Sie sind ein und dieselbe Person. Vier Jahre trennen sie. Vier Jahre, in denen die Welt an den Rand des Abgrunds gerät. Doch Em bekommt die Möglichkeit, durch eine Zeitreise die Vergangenheit zu ändern. Nur ist der Preis, den sie dafür zahlen muss, schrecklich ...

Das Cover finde ich einfach nur unglaublich schön und es war auf jeden Fall mit einer der Gründe, warum ich das Buch gekauft bzw. sogar schon vorbestellt habe. Die Farben sind perfekt gewählt und auch wenn Mädchengesichter auf Covern nichts neues sind war ich total begeistert von der gesamten Gestaltung. Auch der Buchrücken und die Rückseite des Buches sehen toll aus und für mich ist die Aufmachung einfach rundum perfekt gelungen. Auch der Klappentext klang für mich total spannend und interessant. Als ich dann angefangen habe, das Buch zu lesen hatte ich schon extrem hohe Erwartungen, die sich im Nachhinein auch erfüllt haben. Zwar fand am Anfang alles noch ein bisschen verwirrend, aber das legte sich schnell und ich war absolut gefesselt von der Geschichte und den Charakteren. Ohne langweilige Erklärungen oder ähnliches zu Beginn des Buches kam sofort eine gewaltige Spannung auf, die die ganze Handlung über lang anhielt. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr unterbrechen, weil ich wissen musste, wie es weitergeht und vor allem, wie sich am Ende alles auflöst. Obwohl Marina und Em ein und dieselbe Person sind waren es eigentlich zwei eigenständige Charaktere, die nur wenige Gemeinsamkeiten haben. Dennoch waren sie mir beide sympathisch, genauso wie auch ihre jeweiligen Freunde. Ich finde es wirklich unglaublich, wie die Autorin es geschafft hat, eine so geniale Geschichte zu schreiben. Sie ist in jeder Hinsicht perfekt durchdacht, was ich angesichts der zum Teil wirklich komplexen Zusammenhänge total bewundernswert finde. Einzig und allein das Ende macht mich etwas skeptisch, denn dieses ist relativ abgeschlossen. Da es aber noch weitere Bände geben soll bin ich sehr gespannt, was die Autorin sich dafür noch überlegt hat und hoffe, dass sie es noch einmal schafft, etwas so Geniales zu schaffen. Ich kann euch das Buch nur empfehlen. 

Cristin Terrill hat Theaterwissenschaften studiert und ihren Master of Arts am Shakespeare Institute der University of Birmingham gemacht. Aufgewachsen in Texas, lebt sie inzwischen in der Nähe von Washington D.C. ZEITSPLITTER - DIE JÄGERIN ist ihr erstes Buch. Die Filmrechte zu diesem Roman wurden bereits vor der Veröffentlichung verkauft. Zurzeit schreibt sie an der Fortsetzung der Geschichte. (Quelle)



5/5